EREMA ist Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von Kunststoffrecycling-Anlagen.


EREMA ist Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von Kunststoffrecycling-Anlagen.
Der große EREMA Schneidverdichter kann Feuchtigkeitsgehalte von bis zu 8 % vor der Beschickung des Extruders verdampfen. Dabei wird ausschließlich die Friktionswärme genutzt, die im Schneidverdichter beim Mischen, Schneiden, Zerkleinern und Verdichten des Aufgabematerials entsteht. Sonderausführungen von EREMA Kunststoffrecyclingmaschinen können sogar Aufgabematerialien mit bis 15% Restfeuchtigkeit in einem Arbeitsschritt problemlos in vollkommen entgastes Granulat umwandeln.
Besonders eignen sich dafür EREMA Maschinen der Baureihen TVEplus bzw. VACUREMA (bei PET).
Gerne können Sie sich bei einem Materialprobelauf selbst von der Leistungsfähigkeit der EREMA Kunststoffrecyclingsysteme überzeugen.
Die TVEplus Kunststoff Recyclingmaschine ist auf Grund des patentierten Systems dem Schmelzefilter vor den Entgasungsöffnungen bestens zur Aufbereitung von stark bedruckten und verschmutzten Materialien geeignet.
Darüber hinaus stehen passende Schmelzefiltriersysteme zur Verfügung:
Extruderzylinder und Extruderschnecke sind auch in extrem verschleißfester Hartmetallausführung lieferbar.
Doppelfiltration in einem Extrusionsschritt ist ebenso möglich: Grobfiltration-Feinfiltration mit dem TVEplus System.
Gerne können Sie sich bei einem Materialprobelauf selbst von der Leistungsfähigkeit der EREMA Kunststoffrecyclingsysteme überzeugen.
Durch den EREMA Schneidverdichter wird das Material sehr gleichmäßig und schonend erwärmt und erweicht. Das bedeutet, dass dadurch Reibung und thermische Belastung im Einzugsbereich des Extruders sehr gering sind. Diese "Warmbeschickung" ermöglicht auch sehr kurze Extruderbauformen mit kurzen Verweilzeiten des zu verarbeitenden Polymers im Extruder. Der MFI-Abbau wird so auf ein Minimum reduziert.
Noch geringere MFI-Abbauwerte werden mit dem EREMA Randstreifen-Aufbereitungssystem KAG erzielt. Bei diesem Recyclingsystem wird das verarbeitete Material in einem extrem kurzen Extruder (L/D:7) nicht zur Gänze aufgeschmolzen und in rieselfähiges Granulat umgewandelt. Niedrigster Energiebedarf (0,12...0,18 kW/kg) und kaum meßbare MFI-Verlust sind gewährleistet.
Beim PET-Recycling ist ein möglichst geringer IV-Abbau bzw. eine IV-Erhöhung des Materials überaus wichtig. Darum werden bei VACUREMA PET Recyclinganlagen vorgeschaltene Vakuumreaktoren zur überaus effektiven und kostengünstigen Kristallation, Dekontaminierung und Vortrocknung des Eingabematerials verwendet. Eine Erhöhung der Intrinsischen Viskosität (IV) von bis zu 8% werden durch Hochvakuum und hohe Temperaturen erreicht.
Aufwendige und kostenintensive, externe Vortrocknung und externe Kristallisation des verarbeiteten Materials sowie der Einsatz von chemischen Additiven und/oder Solid State Kondensation wie bei anderen, herkömmlichen Systemen sind dabei generell nicht notwendig!
Gerne können Sie sich bei einem Materialprobelauf selbst von der Leistungsfähigkeit der EREMA Kunststoffrecyclingsysteme überzeugen.
Anhaftende Spinnöle stellen besonders beim Recycling von Faserabfällen ein Problem dar. Ist der Spinnölanteil im Re-Granulat zu hoch, kann dieses nicht weiter zur Faserherstellung verwendet werden, weil es dadurch im Produktionsextruder zur Gasbildung kommen kann und dadurch ein Verspinnen unmöglich wird.
Im EREMA Schneidverdichter werden Spinnöle weitgehenst eliminiert. Hochvakuum und entsprechend hohe Temperaturen bewirken sprunghaftes Verdampfen der meisten Spinnöle. Diese werden im gasförmigen Zustand aus dem Schneidverdichter abgesaugt und gelangen nicht in das Re-Granulat.
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Filtersysteme von EREMA beseitigen mechanische Verschmutzungen äußerst effizient und haben lange Siebstandzeiten.
Auf Grund des vollautomatischen Selbstreinigungssystems sind auch bei sehr feinen Sieben lange Standzeiten gewährleistet bevor das Siebpaket gewechselt werden muss.
Darüber hinaus sorgt der Laserfilter selbst bei stark verschmutzten Materialien für reinstes Re-Granulat.
Metallisierte Folienabfälle lassen sich normalerweise nur sehr schwer bzw. gar nicht wiederaufbereiten. Bei herkömmlichen Anlagen ist das Re-Granulat meist aufgegast bzw. schlecht entgast.
EREMA bietet mit der TVEplus auch hierfür die passende Lösung. Diese erzeugt auch aus metallisierten Folienabfällen vollständig entgastes Re-Granulat für die unproblematische Weiterverarbeitung zu hochwertigen Endprodukten.
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Durch die EREMA-typische Kombination von Schneidverdichter und Extruder lassen sich auch leichte, geschäumte Materialien ideal und durchsatzstark verarbeiten. Probleme mit Oxidation und anderer Nachteile, wie zB. teilbefüllte Extruder treten nicht auf. Die Abfälle können unzerkleinert aufgegeben werden, diese sollten lediglich portioniert sein. Im Schneidverdichter wird das Material zerkleinert, die entstehende Friktionswärme wird zur Vorverdichtung verwendet.
So werden z.B. geschäumte Polystyrolabfälle (EPS) im Schneidverdichter zuverlässig auf das zehn bis zwanzigfache ihres ursprünglichen spezifischen Gewichtes vorverdichtet, dabei erwärmt und erweicht und so direkt in den Extruder beschickt. Das Resultat ist ein stabiler, hoher Durchsatz des Extruders, unabhängig vom Schüttgewicht des Aufgabemateriales. Das EREMA System eignet sich gleichermaßen für die Aufbereitung von allen Arten von geschäumten, thermoplastischen Materialien, wie z.B. EPS, EPE, EPP, geschäumten PET, usw.
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Bei der Verarbeitung von Kunststoffabfällen mit organischen Verunreinigungen wie Papier, Holz, usw. besteht infolge deren Zersetzung die Gefahr von Gasbildung im Extruder. Geschäumte, nicht verwendbare Granulate wären die Folge, trotz des Einsatzes von Entgasungsextrudern.
Das Problem bei herkömmlichen Entgasungsextrudern besteht darin, daß die Verunreinigungen auch noch nach der Entgasungszone des Extruders zum Gasen neigen. Das gilt insbesondere im Bereich des Schmelzefilters am Ende des Extruders, wo die Verunreinigungen ausfiltriert werden und teilweise sehr lange Verweilzeiten am Filtersieb aufweisen. In der Praxis werden solcherart verunreinigte Materialien daher häufig doppelt extrudiert. Beim ersten Extrusionsvorgang werden die gasenden Verunreinigungen ausfiltriert, beim zweiten Extrusionsvorgang wird das gereinigte Material entgast. Der gesamte Prozess ist mit entsprechend hohen Aufbereitungskosten verbunden.
Durch den Einsatz der patentierten TVEplus können die angeführten Probleme verhindert werden. Der Schmelzefilter befindet sich vor den Entgasungsöffnungen. Daher werden die problematischen Verunreinigungen zuerst mechanisch herausgefiltert, bevor die Schmelze in der Doppelentgasung von Gasen befreit wird. Mit der TVEplus erhält man auch bei Materialien mit organischen Verunreinigungen in nur einem Extrusionsvorgang vollkommen, blasenfreies, schmelzefiltriertes Re-Granulat.
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EREMA Extruder sind serienmäßig mit Bimetallschnecken und Bimetallzylinder der Firma 3S, eines EREMA Tochterunternehmens, ausgestattet. Auf Mindesthärte und Mindestschichtstärke der Verschleißschicht wird Garantie gegeben. Der Einsatz von erstklassigen, höchst verschleißfesten Materialien ist bei EREMA seit vielen Jahren Standard und gewährleistet maximale Lebensdauer der Anlage.
Für spezielle Fälle (z.B. Verarbeitung von glasfasergefüllten Materialien) werden hartmetallgepanzerte Schnecken und Zylinder eingesetzt. www.3s-gmbh.at
Für die Granulierung von abrasiven, hochgefüllten Materialien (Polymerschmelzen) werden hartmetallgepanzerte Granulierlochplatten eingesetzt.
"Jeder Lieferant erzählt mir etwas anderes ..."
Die Vielfalt der angebotenen Systeme für Kunststoffrecycling ist in der Tat sehr schwer zu überblicken und zu bewerten.
EREMA kann Ihnen Folgendes empfehlen:
Überzeugen Sie Sich direkt vor Ort bei potentiellen Lieferanten für Kunststoffrecyclingmaschinen durch einen Versuchslauf bzw. durch eine Vorführung.
Fragen Sie auch nach Referenzen bzw. sprechen Sie mit Referenzkunden und falls möglich, besuchen Sie diese und bilden Sie sich erst dann Ihr Urteil.
Gerne stimmen wir kostenlos für Sie eine unserer Versuchsanlagen in unserem großen Technikum maßgeschneidert auf Ihre Kunststoffabfälle ab. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Hause, um Ihnen unsere Technologie und deren Leistungsfähigkeit vorführen zu können.
Gerne organisieren bzw. vermitteln wir auch Ihren Besuch bei einem oder mehreren unserer Referenzkunden in Ihrer Nähe. --> sales@erema.at
Kunststoff Recyclintechnologie von EREMA eignet sich auf Grund der speziellen Prozessführung auch bestens zur Herstellung von hochwertigem Re-Granulat aus empfindlichen Materialien.
EREMA Technologie eignet sich auf Grund der speziellen Prozessführung hervorragend dazu, oben genannte Materialien oder ähnlich empfindliche Materialien äußerst schonend zu Granulat umzuwandeln.
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Bei der COAX Kunststoff Recycling Maschine mit integriertem Schredder können derartige Kunststoffabfälle unzerkleinert zugeführt werden.
Externes Vormahlen bzw. Vorzerkleinern kann entfallen.
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Mit der EREMA-typischen Schneidverdichter / Extruder Kombination können sowohl Kunststoff-Holz-Holzmischungen als auch Kunststoffgemische mit anderen organischen Füllstoffen hervorragend verarbeitet werden.
Das dabei produzierte Re-Granulat kann problemlos für die direkte Erzeugung von Halbfabrikaten aus Kunststoff-Holz-Gemischen wie beispielsweise Profile, Rohre, usw. verwendet werden.
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Post Consumer Kunststoffrecycling benötigt im Normalfall einen Waschvorgang vor der Regranulierung. Der Schneidverdichter von EREMA-Anlagen hat hervorragende Vortrocknungseigenschaften. Eine Beschickung mit gewaschenen Kunststofffraktionen mit Restfeuchtegehalten bis ca. 10% ist möglich.
Die Trocknung am Ende der Kunststoff-Waschanlage kann dadurch wesentlich einfacher und kompakter gestaltet werden.
Der speziell für Post Consumer Anwendungen entwickelte, extrem leistungsfähige EREMA Laserfilter ergänzt dabei sinnvoll die EREMA Schneidverdichter-Technologie und garantiert erstklassige Granulatqualität. EREMA Laserfilter ermöglichen in vielen Fällen den Einsatz von kleineren Waschanlagen.